sábado, 30 de marzo de 2019

UNGFELL


Origen: Zurich, Suiza
Formados: 2014
Estilo: Black
Temática: Eventos históricos, folclore suizo y odio.
Enlaces: Bandcamp y facebook
Miembros:

  • Menetekel Acordeon, bajo, guitarra y voces
  • Vâlant Batería
Discorafía:

  • Demo(lition) Demo 2015  
  • Of Hermits and Gallows (The Synthesis of Illuminating Ascension and the Madness of a Primitive Mind) Split 2015  
  • Tôtbringære CD 2017
  • Mythen, Mären, Pestilenz CD 2018



MYTHEN, MÄREN, PESTILENZ (2018)
Ya en su anterior álbum Menetekel daba buena muestra de un potencial innato para ofrecer un black metal de corte agresivo e incendiario que al mismo tiempo ofrecía una buena dosis de influencias de corte medieval. sobre todo en cuanto a ambientación y hablo de Menetekel como principal artífice de esta banda ya que en principio Vâlant se presenta sólo como batería de sesión. Este segundo álbum es un álbum de plena madurez en donde todos los elementos que se le presuponían en anteriores trabajas cobran total protagonismo y encajan perfectamente en una propuesta como la de Ungfell en un camino a medias entre la agresividad y oscuridad de Peste Noire y las melodías y el black metal de bandas como Malokarpatan. No podemos olvidar que estamos ante un trabajo de black metal directo y agresivo, en donde elementos característicos del género son del todo reconocibles, guitarras afiladas y densas, capas de batería contundentes y voces agresivas y desafiantes, aunque tampoco dejan de estar presentes las influencias medievales y folk. Estas influencias se cuelan en los temas de manrea del todo sutil, están presentes pero no tienen un protagonismo total, sino que ayudan al sonido final del conjunto aportando una atmósfera de ocultismo y que por momentos se acercar el terror y el misterio. "Mythen, Mären, Pestilenz" no llega a ser un álbum complejo pero si que en cuanto a sonido se muestra rico y variado, Menetekel ha construido un álbum de black sustentado en la parte metal del género pero se las arreglado para dotarlo de un tono en segundo plano que mezcla melodías de corto medieval de la mano de la inclusión de guitarras limpias, voces limpias y a veces corales y ciertos elementos ambientales dotando a todo ello de un corte también un tanto melancólico. No se hace abuso de lo que se podrían considerar como interludios sino que los elementos más "folk" están perfectamente integrados dentro de los temas dotándolos de una nueva perspectiva. Sin lugar a dudas un proyecto a tener en cuenta gracias a elementos que engloban diferentes aspectos, planos y estilos musicales de una manera muy acertada. (7,7).




1. Raubnest ufm Uetliberg 01:53   instrumental
2. De Türst und s Wüetisheer 06:16
Einisch, vor alte Ziite het im Land es het im Land es Meitli glebt
E Tüüflin in Engelsgstalt wo hützutags dur d Wulche schwebt
In ihrem Lebe het sie sichs mit allem Volk verdorbe
und darum isch sie sit dem scho tuusig Mal verstorbe

De Türst und s Wüetisheer
Es tunnre dröhnt durs Land
De Türst und s Wüetisheer
Uf ewig nimmt de Tod sis Pfand

Das Wiib isch mit uf wildi Jagd mit Mordlust und Iifer
Verdorbe vom Tüüfelspakt bringts Schrecke id Dörfer

S Horn sell lüüte bis zum Tag
wod Menschlichkeit in Flamme staht
D Geisterhorde kennt kei Pardon
bis jedi Seel ihre Körpfer verlaht

S Wüetisheer, s Wüetisheer
Es hüülends, tobends Liichemeer
3. Oberlandmystik 01:49   instrumental
4. Bluetmatt 05:52
En goldne Strahl dur d Muure sticht En Schlachtruef usem Nebel bricht Und plötzlich sind sie uf de Muure De Widerstand wird nöd lang duure Angriff uf Griifesee Hüt znacht waltet kei Gnade meh Kei Zürcher wird de Morge gseh Bluetmatt, en Liicheberg D Tuube ehreised still und d Schwerter füetered d Höll Bluetmatt, e Mordnacht voll Hass Und wenn d Klinge rueht, denn schreit s Feld nach Bluet Schand wird uf eusi Fiinde niederfahre und frässe wird sie ihri Chind Und nüt cha sie no vo ihrem Schicksal bewahre Drum wartets i ihrem Liid, bis de Tod sie mit sich nimmt Rot isch d Erde Im Dräck müend sie sterbe  
5. Die Heidenburg 06:08  
 In Sturmesnacht, mit wilder Macht,
der Wahnsinn durch das Dickicht lacht

In trübem Schein, der alte Hain,
samt Heidenvolk zu Kraft erwacht

Weh' dem Christenpack, das sich hierhin begibt
Die Heidenburg wacht über uns
Ein Gott liegt hier besiegt
Weh' dem heilig' Wort, dem Pfaffen und dem Kreuz
Die Heidenburg wacht über uns
Wer Herden folgt bereut's

Wurzelwerk, Runenstein,
des Waldes Ruf soll unser sein
Die fahle Maid das Gold verspricht,
doch Pech und Schwefel lügen nicht

Nachtvolk, Erdgetier,
von nah und fern versammelt hier
Ein Leben lang nach Sinn gegraben,
verlässt der Mensch die Welt mit Klagen

Türme ragen kalt und tödlich auf
Und in der Ferne, der erste Sonnenstrahl
6. De Fluech vom Toggeli 02:37   instrumental
7. Die Hexenbrut zu Nirgendheim 05:57
   Ein zerlebtes Antlitz grimmig durch
die Schwaden starrt
ein greller Blitz die Luft vernarbt

Sieben Köpfe blicken bleckend
in das gleißend Himmelszelt
Ein stummer Schrei vom Felsen gellt

Es zieh'n heran die Bergengeister
Es zieht heran ein Sturm der Glut
Ein rasend Heer; die Höllenbrut

Das Opfer sieht den Schatten nahen,
erstickend und in Pein gehüllt
Der Druden Mund mit Blut gefüllt

Von Teufels Wut und Fackelschein
Die Hexenbrut zu Nirgendheim

Die Schlachtbank ist der Opferstein
Die Hexenbrut zu Nirgendheim

Das Opferlamm in Menschenform
die Heilung vor dem Tod verspricht
Was er entsann in seinem Zorn:
Befreiung von dem Gotteslicht

Ein zuckend Leib vor trüben Augen
flehend sich zum Himmel krümmt
Doch flammernd Klauen ihn zerdrücken;
Teufelskraft die Leben nimmt

Teufels Boten
Sieben Seuchen, sieben Seuchen kennt die Welt
Verbrennt die Toten
Sieben Leichen, sieben Leichen kennt die Welt
8. Guggisberglied 02:20
  ’s isch äben e Mönsch uf Ärde – Simelibärg
’s isch äben e Mönsch uf Ärde – Simelibärg
Und ds Vreneli ab em Guggisbärg
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg
’s isch äben e Mönsch uf Ärde,
Dass i möcht bi-n-ihm si.

Das Mülirad isch broche – Simelibärg
Das Mülirad isch broche – Simelibärg
Und ds Vreneli ab em Guggisbärg
Und ds Simes Hans-Joggeli änet dem Bärg –
Das Mülirad isch broche,
Mys Lyd das het en Änd
9. Der Ritter von Lasarraz 07:55
  Ei Rittersmann von edler Art
war einst in ein Weib vernarrt
Dies' Weib so zeigt uns die Geshcicht'
war von gutem Herzen nicht

Der Ritter von Lasarraz 
Gezeichnet von dem Mal der Schande
Fürchtet er der Toten hass

Der Ritter von Lasarraz
Zwei Kröten zieren seine Wangen
Frevel hat der Mensch begangen

Der Eltern Burg der Braut geschenkt
Das Unglück sich auf diese senkt
Vertrieben aus dem eignen Heim
Wandeln beide nun allein

Asche auf des Rittersmanns Haupt
Die Strafe weicht auch vor dem Blute nicht
Das Weib von Schlangen totgebissen
Sein Kind von wildem Tier zerissen
Der Ritter selbst in seiner Scham
Durch seinen Sohn zu Tode kam

Und so endet diese Mär
Von des Ritters Leid
10. Raserei des Unholds 07:29
Von weit her dröhnt der Hufenschlag der die Menschen jagt Er ist Grauens Bote Hinter Bäumen das Schnauben naht über steinig Grat Tausend Äste bersten still Das Unheil stürzt heut durch den Wald Und Kopflos macht der Reiter halt Aaah, s'ist der Schimmelreiter und grässlich auf zum Himmel schreit er Aaah, sie geißelt das Volk, die Raserei des Unholds Niemand wagt sich durchs Astgewirr Denn der Tod haust hier In diesen kalten Bäumen Lautlos stürmt er und ohne Rast Ihm ist die Welt verhasst Die ihm Leib und Leben nahm 
  48:16




Ordem Satânica / Mons Veneris ‎– Negros Manifestos De Ordem Venusiana 19,99 €


This press does no longer come with a black cardboard. Instead, it comes with a regular sleeve.

Repressed to an undisclosed number of copies

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